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So hilft das Weidenröschen in den Wechseljahren

So hilft das Weidenröschen in den WechseljahrenJede Frau kommt in die Wechseljahre, aber nicht alle Frauen überstehen diese Zeit auch ohne gesundheitliche Probleme. Einige Frauen leiden sehr unter der hormonellen Umstellung ihres Körpers. Sie haben starke Stimmungsschwankungen, diffuse Ängste bis hin zur Depression, Hitzewallungen, nächtliche Schweißausbrüche und viele andere Beschwerden, die die Wechseljahre begleiten. Natürlich ist einfach, eine hormonelle Therapie zu machen, aber gesünder ist es, sich auf eine bekannte Heilpflanze zu verlassen. So kann das Weidenröschen in den Wechseljahren eine große Hilfe sein und Frauen mit weitaus weniger Problemen durch die schwierige Zeit bringen.

Ein Klassiker der Volksmedizin

Das Weidenröschen in den Wechseljahren ist ein Klassiker in der klassischen Heilpflanzenmedizin. Die unscheinbare Pflanze, die auf Wiesen ebenso wie auf Schutthalden blüht, hilft schon seit Jahrhunderten den Frauen, wenn sie die typischen Beschwerden haben. Schon in Chroniken aus dem 15. Jahrhundert wird das Weidenröschen in den Wechseljahren empfohlen, und zwar in der Form von Tee. Ein Teelöffel der getrockneten Blüten reicht in der Regel aus, um zwei Tassen über den Tag verteilt trinken zu können. Aber nicht nur als Tee ist das Weidenröschen in den Wechseljahren eine gute Wahl, auch der Sud aus den Blüten hilft dabei, die Symptome zu lindern.

So kann der Sud helfen

Aus fünf bis zehn Gramm der trockenen Blüten sowie 200 Milliliter Wasser einen Sud herstellen. Das Ganze sollte 15 Minuten sieden und wird dann dekantiert. Der Sud wirkt am besten, wenn er auf nüchternem Magen getrunken wird. Zweimal am Tag über einen längeren Zeitraum kann der Sud aus dem Weidenröschen die Schweißausbrüche in der Nacht und die Hitzewallungen deutlich lindern. Den Sud zu trinken ist auch eine gute Idee, um Entzündungen entgegenzuwirken. Weidenröschen haben eine antioxidative Wirkung und können die Heilung von Wunden effektiv beschleunigen.

Eine Hilfe auch bei Menstruationsbeschwerden

Wenn eine Frau in die Wechseljahre kommt, heißt das nicht, dass automatisch die Periode ausbleibt. Meist dauert es noch einige Zeit, bis die monatliche Blutung ganz ausbleibt. Viele Frauen haben bis zur letzten Periode oftmals Probleme mit der Menstruation. Die Blutungen sind entweder zu schwach oder zu stark und nicht selten von starken Krämpfen im Unterleib begleitet. Auch in diesem Fall kann das Weidenröschen in den Wechseljahren eine große Hilfe sein. Wird der Tee regelmäßig getrunken, dann lösen sich die schmerzhaften Krämpfe und die Blutungen sind nicht mehr ganz so stark. Hier reicht es, einen gehäuften Teelöffel der getrockneten Blüten in eine Tasse zu geben und 250 Milliliter kochendes Wasser darüber zu gießen. Rund zehn Minuten ziehen lassen, durchsieben und dann genießen. Wer mag, kann einen Löffel Honig dazugeben, um den Tee zu süßen, denn der Geschmack des Weidenröschens kommt nicht bei allem gut an.

Fazit

Das Weidenröschen in den Wechseljahren hat sich seit Jahrhunderten bewährt und hilft bis heute Frauen, durch eine schwierige Zeit zu kommen. Viele Frauen entscheiden sich bewusst gegen eine Hormontherapie, die immer für negative Schlagzeilen sorgt. So steht die Hormonersatztherapie unter dem Verdacht, krebserregend zu sein. Selbst wenn es einige Zeit dauert, bis die Therapie mit dem Weidenröschentee oder dem Sud wirkt, es lohnt sich auf jeden Fall, diese Zeit abzuwarten. Mit ein wenig Geduld wird das Weidenröschen zu einer großen Hilfe während der Wechseljahre.

1.000 g Weidenröschen kleinblütig Weidenröschen Tee orig. vom-Achterhof *
  • Kleinblütiges Weidenröschen - Für die einen ist es ein am Wegrand wachsendes Unkraut, für die anderen eine Pflanze mit traditioneller Vergangenheit. Hildegard von Bingen vertiefte ihre Erkenntnisse zum Weidenröschen
  • Als die Heilkundlerin Maria von Theben das Kraut ebenfalls entdeckte, wurde der unkrautähnlichen Pflanze mit den kleinen zartrosa Blüten mehr Beachtung zuteil. Anfänglich wurde die Pflanze auch als Frauenpflanze bezeichnet
  • Die Natur bietet die besten Zutaten für Rezepte. Dazu gehört das Kraut des Weidenröschens, welches sehr reich an Beta-Sitosterin, Flavonoiden und Tanniden ist
  • Für die Zubereitung eines Tees nimmst Du 2 Teelöffel Weidenröschenkraut und überbrühst diese mit siedendem Wasser. Nach 5 bis 10 Minuten gießt Du den Tee ab und kannst ihn frisch und heiß, aber auch ausgekühlt genießen
  • Sie erhalten ein laborgeprüftes Naturprodukt welches mit Liebe und Sorgfalt von Hand abgefüllt wird

Bild: @ depositphotos.com / HighwayStarz

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Redaktion

Hier schreibt die Redaktion von weidenröschen-tee.de
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