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Kann das Weidenröschen Blasenkrebs heilen?

Kann das Weidenröschen Blasenkrebs heilen?Es gibt sehr wirkungsvolle Heilpflanzen, die der Arzt bei einigen Erkrankungen mit in die medikamentöse Therapie einbindet. Diese Heilpflanzen haben eine unterstützende Wirkung, wirklich heilen können sie aber nicht. Die Frage, ob das Weidenröschen Blasenkrebs heilen kann, lässt sich mit einem klaren Nein beantworten, selbst wenn einige Heilpraktiker anderer Ansicht sind. Den Blasenkrebs heilen – dafür fehlt es dem Weidenröschen an den entscheidenden Inhaltsstoffen. Jedoch kann das Weidenröschen die Chemotherapie begleiten und den Patienten unterstützen. Inwiefern eine Heilpflanze wie das Weidenröschen Einfluss auf eine Krebserkrankung nehmen kann, hängt von mehreren Faktoren ab.

Ein tückischer Krebs

In Deutschland erkranken nach Auskunft des Robert-Koch-Instituts jedes Jahr 29.000 Menschen neu an Blasenkrebs. Die überwiegende Mehrheit, nämlich 21.000 Betroffene, sind Männer. Der Tumor an der Blase ist die vierthäufigste Tumorart bei Männern, Frauen erkranken daran deutlich weniger. In der Regel trifft der Blasenkrebs Menschen, die die 65 hinter sich haben und als Auslöser kommen mehrere Faktoren infrage. Einer der häufigsten Verursacher ist das Rauchen, da sich rund 70 Prozent aller Fälle darauf zurückführen lassen. Auch chemische Stoffe aus den Abfällen der pharmazeutischen Industrie oder Pestizide können Blasenkrebs auslösen. Blut im Urin, ein verstärkter Harndrang, tröpfelnder Urin und auch Schmerzen beim Wasserlassen deuten auf ein Blasenkarzinom hin. Wie gefährlich der Krebs ist, entscheidet immer die Größe des Tumors und ob er bereits gestreut hat.

Wie kann das Weidenröschen helfen?

Das Weidenröschen gehört zu den Heilpflanzen, die nicht so bekannt sind. Dabei kann die Pflanze auf einige Erfolge zurückblicken. Sie ist als sogenanntes „Männerkraut“ bekannt, als eine Heilpflanze, die bei typischen Männererkrankungen zum Einsatz kommt. In Osteuropa, wo das Weidenröschen einen sehr guten Ruf als Heilpflanze genießt, wird es „Iwankraut“ genannt. Bei Erkrankungen der Prostata sowie bei Entzündungen der Blase kann der Tee aus den Blüten des Weidenröschens helfen. Blasenkrebs heilen ist jedoch nicht möglich, hier kann nur eine gezielte Therapie aus Strahlen und Medikamenten helfen. Dass das Weidenröschen Blasenkrebs heilen kann, ist eine Aussage der umstrittenen, selbst ernannten Kräuterkundigen Maria Treben. Sie hatte in den 1960er Jahren immer wieder behauptet, dass das Weidenröschen Blasenkrebs heilen kann, ohne für diese Behauptung wissenschaftliche Beweise zu haben.

Immer zum Arzt gehen

Wer die oben genannten Symptome bei sich beobachtet, sollte so schnell wie möglich zu einem Arzt gehen und sich untersuchen lassen. Das Weidenröschen lässt den Tumor nicht schrumpfen, wie Maria Treben sagt und Blasenkrebs heilen kann die Pflanze nicht. Allerdings wird kein Arzt seinem Patienten verbieten, einen Tee aus den Blüten des Weidenröschens zu trinken. Der Tee kann die Krebstherapie bei Blasenkrebs begleiten, schaden kann die Heilpflanze nicht. Grundsätzlich ist es nicht möglich, mit einer Heilpflanze wie dem Weidenröschen, Krebs zu heilen.

Fazit

Wenn der Tumor noch nicht in die muskulöse Schicht der Harnblase eingewachsen ist, überleben mehr als 80 Prozent den Blasenkrebs. Ist der Tumor aber bereits in die Muskelschicht der Harnblase eingewachsen, überleben gut 60 Prozent die nächsten fünf Jahre. Hat der Tumor hingegen bereits eines der benachbarten Organe erreicht, dann sind es nur noch 20 Prozent der Betroffenen, die die kommenden fünf Jahre überleben. Wer zur Strahlen- und Chemotherapie regelmäßig Weidenröschentee trinkt, kann dem Krebs entgegenwirken.

1.000 g Weidenröschen kleinblütig Weidenröschen Tee orig. vom-Achterhof *
  • Kleinblütiges Weidenröschen - Für die einen ist es ein am Wegrand wachsendes Unkraut, für die anderen eine Pflanze mit traditioneller Vergangenheit. Hildegard von Bingen vertiefte ihre Erkenntnisse zum Weidenröschen
  • Als die Heilkundlerin Maria von Theben das Kraut ebenfalls entdeckte, wurde der unkrautähnlichen Pflanze mit den kleinen zartrosa Blüten mehr Beachtung zuteil. Anfänglich wurde die Pflanze auch als Frauenpflanze bezeichnet
  • Die Natur bietet die besten Zutaten für Rezepte. Dazu gehört das Kraut des Weidenröschens, welches sehr reich an Beta-Sitosterin, Flavonoiden und Tanniden ist
  • Für die Zubereitung eines Tees nimmst Du 2 Teelöffel Weidenröschenkraut und überbrühst diese mit siedendem Wasser. Nach 5 bis 10 Minuten gießt Du den Tee ab und kannst ihn frisch und heiß, aber auch ausgekühlt genießen
  • Sie erhalten ein laborgeprüftes Naturprodukt welches mit Liebe und Sorgfalt von Hand abgefüllt wird

Bild: @ depositphotos.com / ryanking999

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Redaktion

Hier schreibt die Redaktion von weidenröschen-tee.de
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